November 2016

Editorial

Leistungsversprechen, Vermögensanlagen, Markt, Betrieb, Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Diese Stichworte haben den Stiftungsrat und die Geschäftsleitung dieses Jahr im Rahmen der Strategie 2017-2021 stark beschäftigt. Die Previs hat die Zielwerte für die weitere Entwicklung als Vorsorgeeinrichtung definiert. Von diesen dürften Sie als Kundin und Kunde vor allem die geplanten Massnahmen auf der Leistungsseite interessieren, ein Schwerpunkt dieser Ausgabe des Prevue. Lesen Sie aber auch die Einschätzung unseres neuen Leiters Finanzanlagen zur Situation an den Märkten und zur Organisation unserer Anlagen. Wissenswertes finden Sie auch zu aktuellen Immobilienprojekten der Previs. Und apropos Strategie: Haben Sie auch eine für Ihre Einkäufe in die Pensionskasse? Unsere Revisionsstelle, T+R AG in Gümligen, zeigt Ihnen, auf was Sie achten müssen.

Stefan Muri

Stefan Muri
Geschäftsführer

Gemeinsam vorwärtsgehen für die finanzielle Sicherheit im Alter

Wir Menschen leben in Zukunft durchschnittlich länger. Die Renten müssen entsprechend länger ausbezahlt werden. Gleichzeitig sinken an den Finanzmärkten die Renditen der angelegten Altersguthaben. Die Previs stellt sich den grossen Herausforderungen in der beruflichen Vorsorge und richtet ihre Aktivitäten in den kommenden Jahren darauf aus.

Die Zukunft im Wandel bedingt unternehmerische Weitsicht und den Mut zum nachhaltigen Handeln – auch wenn es mit finanziellen Einbussen verbunden sein kann.

Senken, um zu sichern

Mit seiner Strategie 2017–2021 legt der Stiftungsrat der Previs das Fundament für die kommenden Jahre – und die gemeinsame Sicherung der finanziellen Zukunft im Alter. Gerne erläutern wir Ihnen die wichtigsten Entscheidungen.

Der ungebrochene Anstieg der Lebenserwartung im Kontext mit den stark reduzierten Ertragsaussichten an den Anlagemärkten – verbunden mit den tiefen bzw. negativen Zinsniveaus – veranlassen den Stiftungsrat dazu, mit folgenden Massnahmen die künftigen Renten langfristig zu sichern:

Schrittweise Senkung des Umwandlungssatzes

Die länger andauernde Rentenphase führt dazu, dass das im Zeitpunkt des Rücktrittsalters angesparte Altersguthaben in Zukunft über einen längeren Zeitraum ausreichen muss. Um diese zusätzlichen Zahlungen sichern zu können, senkt die Previs den Umwandlungssatz für Neurentner auf dem BVG-Obligatorium und -Überobligatorium umhüllend ab dem 1. Januar 2018 schrittweise auf das Niveau von 5.5% im Jahr 2022. Die Details zur Absenkung sind auf www.previs.ch/aktuell ersichtlich.

Anpassung des technischen Zinses (Verzinsung der Renten)

Der technische Zins wird den auf den Anlagemärkten realisierbaren Renditen weiter angenähert und von heute 2.75% bis im Jahr 2020 auf das Niveau von 2.25% gesenkt. Die Reduktion des technischen Zinses hat keinen Einfluss auf die laufenden Renten.

Früheres Sparen ab Alter 20

Als zusätzliche Unterstützung zur Erhöhung der Altersguthaben führt die Previs ab 1. Januar 2017 als Option den früheren Beginn des Sparprozesses ab dem 20. Altersjahr (heute ab 25 Jahren) ein. Es liegt in der Verantwortung des Arbeitgebers, diese Möglichkeit im Rahmen des Vorsorgeplans zu nutzen.

Höhere Verzinsung zugunsten der Berufstätigen

Mit einer nachhaltigen Leistungsorientierung mildert die Previs die Umverteilung zwischen den noch im Erwerbsleben stehenden Versicherten (Aktiven) und den Rentnern. Für die Berufstätigen kann dies u.a. mit einer Verbesserung der Verzinsung der angesparten Altersguthaben erreicht werden. Die Verzinsung soll mit fortschreitender Verbesserung des Deckungsgrads an die Verzinsung der Rentenkapitalien (technischer Zins) angenähert werden. Bereits ab 1. Januar 2017 gilt deshalb für die Aktiven grundsätzlich folgende Zielverzinsung:

Tabelle Deckungsgrad_Prevue

Der effektive Zins wird ab 2017 jeweils erst im vierten Quartal rückwirkend für das laufende Jahr festgelegt.

Werte, auf die Sie mit der Previs auch in Zukunft bauen können

Vermögensanlagen – Kontinuität und direkte Immobilien als Erfolgsfaktoren

Die heute gültigen Anlagestrategien werden unverändert nach dem Grundsatz «Risiko vor Rendite» weiterentwickelt. Die direkten Immobilien (Liegenschaften im Eigentum der Previs), welche sich in den vergangenen Jahren mit attraktiven und stabilisierenden Renditen mehr als bewährt haben, werden über die nächsten fünf Jahre ein Volumen von rund 900 Mio. Franken erreichen und weiterhin nach den Richtlinien der Fortführung, des Werterhalts und der wirtschaftlichen Verjüngung gestaltet. Zudem wird die Anlagekategorie «Alternative Anlagen» (u.a. Infrastruktur, Rohstoffe, alternative Obligationenstrategien) erweitert. Generell soll zudem die Nachhaltigkeit bei den Vermögensanlagen ein höheres Gewicht erfahren.

Kundenpflege – auf Bewährtem aufbauen und gezielt wachsen

Die Institutionen und Firmen des Service Public stehen auch zukünftig im Zentrum unserer Aktivitäten. Dabei wird der hohen Servicequalität und dem persönlichen Kontakt zu Arbeitgebern und Versicherten grösste Beachtung geschenkt. Das initialisierte Wachstum des branchenoffenen Bereichs «Entreprises» wird zugunsten der gesamten Stiftung weiter gefördert. Die bewährte und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Versicherungsbrokern bleibt das Erfolg versprechende Rezept für die Pflege der bestehenden und die Akquisition von neuen Kunden.

Betrieb – Mehrwert für unsere Destinatäre und effiziente Verwaltung

Die Effizienz und Kompetenz der Previs Organisation wird stetig weiterentwickelt, um Chancen am Markt gezielt und konsequent zu nutzen. Generell ist die Previs auch offen für Kooperationen mit anderen Marktpartnern. Mit der zeitgemässen Digitalisierung unserer Dienstleistungen vollziehen wir einen wichtigen Um- und Neubau unseres Angebots und unserer Prozesse. Trotzdem sollen die im heutigen Marktvergleich tiefen Verwaltungskosten der Previs gewahrt bleiben. Auf der Basis eines anerkannten Standards und unseres Leitbildes definieren wir unser Verständnis von Nachhaltigkeit und richten unsere Initiativen angemessen darauf aus.

Umwandlungssatz im Detail

Das ordentliche Rücktrittsalter für Frauen und Männer entspricht dem zurückgelegten 65. Altersjahr. Sämtliche Umwandlungssätze sind für Frauen und Männer identisch.

Tabelle UWS_Prevue

Die Details zur Absenkung des Umwandlungssatzes in der Übergangsphase zwischen 2018 und 2022 sind auf www.previs.ch/aktuell ersichtlich.

Verwaltungskosten – die Previs Vorsorge belegt Rang 3

Die Verwaltungskosten werden in der beruflichen Vorsorge breit diskutiert. Gemäss der «Sonntagszeitung» gehört die Previs zu den effizientesten Pensionskassen.

Die Verwaltungskosten der Vorsorgeeinrichtungen klaffen weit auseinander – je nach Anbieter bis zu mehreren hundert Franken pro versicherte Person und Jahr. Gemäss dem Pensionskassenvergleich der «Sonntagszeitung» reichten die verursachten Verwaltungskosten im Jahr 2015 von unter CHF 200 bis knapp CHF 600. Zu viel bezahlte Kosten für die Verwaltung fehlen bei den Sparbeiträgen und letztlich bei der Altersrente.

Der jährliche Vergleich hat es nun bestätigt: Die Previs verfügt über eine der effizientesten Verwaltungen. Für das Jahr 2015 sind pro versicherte Person (aktiv Versicherte und Rentner) CHF 216 angefallen. Dabei konnte der Verwaltungsaufwand gegenüber dem Vorjahr sogar noch um 4% reduziert werden. Die Verwaltungskosten-Beiträge betragen bei der Previs CHF 240 pro aktiven Versicherten und Jahr. Daher resultierte im letzten Jahr ein Plus zugunsten der Betriebsrechnung.
Mehr dazu: www.pensionskassenvergleich.ch

Gut gerüstet, um die Herausforderungen erfolgreich zu meistern

Mit Respekt und Freude habe ich die Leitung der Finanzanlagen bei der Previs übernommen. Respekt, weil die Anlage von Vorsorgegeldern grundsätzlich ein sensibles Thema und das Umfeld für Vermögensanlagen insgesamt äusserst anspruchsvoll ist. Freude, weil ich wusste, dass die Previs auch in diesem Bereich hervorragend organisiert ist.

Wie präsentiert sich das Umfeld für Vermögensanlagen? Streifen wir kurz die wesentlichen Anlageklassen: Liquidität zu halten, ist zum Kostenfaktor geworden. Negativzinsen belasten die Performance. Es gilt deshalb, den Anteil Liquidität tief zu halten. Weiter zugespitzt hat sich die Situation an den Obligationenmärkten. Mittlerweile rentieren 40% sämtlicher Staatsanleihen der Industrieländer negativ. Im Juli 2016 notierten die Renditen der Anleihen der Eidgenossenschaft über alle Laufzeiten negativ.

Die stets sinkenden Zinsen haben sich zwar auf die Bewertung der Obligationen positiv ausgewirkt. Wir sind uns aber bewusst, dass dieses Bild der positiven Performance auf Obligationen ein trügerisches ist. Ein risikofreier Zins im Minus und damit die Tatsache, dass die Leihe von Geld für sichere Schuldner keinen Zins (mehr) gibt oder sogar kostet, zeigt auf, dass ein wichtiges marktwirtschaftliches Grundgesetz momentan nicht mehr existiert. Die Geldspritzen der wichtigen Notenbanken – mit dem Ziel, Wachstum und Inflation zu erzeugen – scheinen zunehmend an Wirkung zu verlieren.

Das Risikobudget im Griff zu haben und dieses gezielt einzusetzen, ist zentral

Die Aktienmärkte hingegen haben von den Interventionen der Notenbanken in der Vergangenheit profitiert. Auch günstige Kredite und mangelnde Anlagealternativen haben die Aktienmärkte steigen lassen und werden das möglicherweise auch künftig noch tun.

Immobilien als Alternative

Das Resultat der starken Nachfrage nach Immobilien ist auch hier ersichtlich: Die Renditen sinken und die Immobilienfonds verzeichnen teilweise rekordhohe Agios (Aufschlag zum Nettoinventarwert). Diese Entwicklung tangiert uns allerdings nur bedingt, da wir über ein bedeutendes und qualitativ gutes Portfolio an eigenen Renditeliegenschaften verfügen.

Alternative Anlagen (wie z.B. Private Equity, Infrastrukturanlagen) haben insgesamt an Bedeutung gewonnen. Investitionen in diese teilweise weniger liquiden resp. handelbaren Anlagen machen unter sorgfältiger Prüfung der Risiken und Renditechancen absolut Sinn und sind als Quellen für künftige Renditen schlicht notwendig.

Was freut und motiviert mich?

Die Previs ist mit einem versierten Team und einer modernen Anlageinfrastruktur hervorragend aufgestellt. Wir geben mit Freude jeden Tag unser Bestes für die Previs und damit für unsere Destinatäre. Es ist motivierend, in diesem Umfeld die idealen Anlagen unter dem Aspekt von Risiko und Rendite zu identifizieren. Eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg ist aber auch eine gut funktionierende technische Plattform und damit jederzeit verfügbare Detailinformationen zum Gesamtportfolio. Das Risikobudget im Griff zu haben und dieses gezielt einzusetzen, ist zentral, denn das Erzielen einer Rendite setzt das bewusste Eingehen von vertretbaren Risiken voraus. Ein grosser Schritt wurde mit der Lancierung unserer Einanlegerfonds gemacht. Diese moderne Struktur gibt uns Flexibilität und bietet zusätzliche Sicherheit. Es ist uns möglich, den Vorsorgewerken verschiedene Anlagestrategien zur Verfügung zu stellen. Damit ist der Grundstein gelegt, damit wir auch in Zukunft flexible, auf unsere Kunden zugeschnittene Lösungen anbieten können. Für mich steht damit fest, dass wir gut gerüstet sind, um die kommenden Herausforderungen gemeinsam erfolgreich zu meistern.

Daniel Zwygart
Leiter Finanzanlagen, Mitglied der Geschäftsleitung

Einkäufe und ihre Auswirkungen auf Vorsorgeleistungen und Steuern

Steuerliche Vorteile durch einen Einkauf in die Pensionskasse sind ein omnipräsentes Thema. Lohnen sich jedoch solche Einkäufe wirklich für alle Versicherten? Wir geben Ihnen hier eine kurze Übersicht zu den Vor- und Nachteilen.

Die nachfolgenden Ausführungen decken allerdings nur ausgewählte Aspekte dieses vielschichtigen Themenbereichs ab und vermögen eine Analyse des Einzelfalls durch Steuer- und Vorsorgespezialisten nicht zu ersetzen.

Damit ein vom steuerbaren Einkommen abzugsfähiger Einkauf in die Pensionskasse überhaupt erfolgen kann, muss als Grundvoraussetzung eine Deckungslücke bestehen. Diese entsteht, wenn bspw. Versicherte über längere Zeit nicht in der Schweiz gearbeitet haben (Auslandaufenthalt, Mutterschaft o.ä.) oder wenn sich der Lohn im Zeitverlauf stark erhöht hat.

Zu beachten ist dabei, dass vom Einkaufbetrag gemäss Angabe der Pensionskasse (auf dem Vorsorgeausweis ersichtlich) allfällig vorhandene Freizügigkeitsguthaben oder grosse Säule-3a-Guthaben¹ in Abzug zu bringen sind. Zudem sind früher erfolgte Vorbezüge für die Wohneigentumsförderung (WEF-Vorbezüge) vorab wieder an die Vorsorgeeinrichtung zurückzuerstatten, bevor ein steuerabzugsfähiger Einkauf erfolgen kann.

Erfolgt ein Einkauf in die Pensionskasse, ergeben sich insbesondere die beiden folgenden Vorteile:

1. Höhere Leistungen

Die Rente oder das Kapital aus der Pensionskasse bemisst sich in der Regel nach dem einbezahlten Kapital. Entsprechend fällt nach einem Einkauf im Zeitpunkt der Pensionierung die Rente oder das Alterskapital höher aus. Das höhere einbezahlte Kapital kann sich jedoch je nach Vorsorgelösung auch entsprechend auf die Risikoleistungen bei Tod und Invalidität auswirken. Auch diese Leistungen fallen in der Regel höher aus.

2. Unmittelbar tiefere Steuern

Der Einkaufsbetrag kann im Jahr der Einzahlung vom steuerbaren Einkommen in Abzug gebracht werden. Die Steuerbelastung in diesem Jahr wird entsprechend reduziert. Es ist jedoch zu beachten, dass die Leistungen durch einen Einkauf auch höher ausfallen werden, was infolge der Progressionswirkung gegebenenfalls dazu führen kann, dass bei der Auszahlung der Leistung (Rente oder Kapital) eine prozentual höhere Steuerbelastung resultiert.

Ob man sich für einen Einkauf entscheidet oder nicht, bedarf insbesondere auch einer persönlichen und individuellen Liquiditätsplanung. Wird ein Einkauf getätigt, stehen dem Versicherten die einbezahlten Mittel nicht mehr uneingeschränkt zur Verfügung. Eine Auszahlung vor der Pensionierung ist nur beim Vorliegen der folgenden Gründe möglich:

  • Bezug für die Finanzierung von selbst genutztem Wohneigentum
  • Aufnahme einer selbstständigen Erwerbstätigkeit
  • Endgültiges Verlassen der Schweiz (je nach Land teilweise Einschränkungen vorhanden)
  • Invalidität (volle Invalidenrente der IV)

Im Fall eines Einkaufs ist weiter zu beachten, dass es eine steuerliche Sperrfrist für einen nachfolgenden Kapitalbezug gibt. Ein solcher ist innerhalb der drei anschliessenden Jahre nicht zulässig, unabhängig davon, ob es sich bspw. um einen Kapitalbezug zwecks Finanzierung von selbst genutztem Wohneigentum oder um einen solchen infolge Pensionierung handelt. Die Sperrfrist ist überdies anwendbar für sämtliche bestehenden Vorsorgeverhältnisse.

Nebst den Einkäufen gibt es insbesondere auch im Rahmen der Bezüge aus der Pensionskasse diverse Möglichkeiten, die Steuerbelastung zu reduzieren oder zu optimieren. Dazu ist jedoch eine frühzeitige und individuell zugeschnittene Planung mit einem Steuer- und Vorsorgespezialisten unabdingbar.

T+R AG, Gümligen
Revisor der Previs Vorsorge

1Es sind nur Säule-3a-Guthaben in Abzug zu bringen, die den unteren Grenzbetrag übersteigen.

Sämtliche Wohnungen in der neuen Überbauung ZIC ZAC sind vermietet

Im August 2016 haben 46 Mietparteien die neuen Wohnungen in der Überbauung ZIC ZAC in Thörishaus bezogen. Den Namen hat die Überbauung der auffälligen Architektur zu verdanken. Die verschieden abgewinkelten Fassaden und Gebäudekörper übertragen sich ins Innere der Wohnungen und ergeben dadurch spannende Grundrisse.

Die hochwertigen 2.5 und 3.5 Zimmer-Wohnungen zeichnen sich aus durch die grosszügigen Wohnzimmer und offenen Küchen mit integriertem Essbereich sowie die sonnigen Balkone. Die wohnungseigenen Waschtürme in den Badezimmern runden das Angebot ab.

Die Überbauung ZIC ZAC liegt direkt beim Bahnhof Thörishaus Dorf und ist somit bestens erschlossen. In weniger als 15 Minuten erreicht man mit dem Zug viermal pro Stunde den Bahnhof Bern. Auf die bahnnahe Lage wurde besonders bei der Planung und Umsetzung der Gebäude grosse Rücksicht genommen. Die Schlafzimmer sind auf der bahnabgewandten Seite angeordnet und die Gebäude im Minergie-Standard wurden elastisch gelagert, damit das Wohnen dem höchstmöglichen Komfort entspricht.

Neben der zentralen Lage zeichnet sich die Überbauung zudem durch die vorhandenen Einkaufsmöglichkeiten aus. Im Erdgeschoss der Sensemattstrasse 21 befinden sich ein Denner-Satellit sowie der Coiffure Haarscharf. Die Liegenschaft erwirtschaftet einen Sollmietertrag von rund CHF 950‘000 pro Jahr, dies ergibt eine marktkonforme Rendite.

Für eine Fläche von ca. 118 m2 wird zurzeit noch ein Gewerbemieter gesucht.

Wohnen im Grünen

Das Angebot der ersten Sanierungsetappe der Überbauung Nessleren in Wabern umfasst total 97 2.5 bis 5.5 Zimmer-Wohnungen. Sie zeichnen sich aus durch die grosszügigen, offenen Küchen mit moderner Ausstattung, den hohen Ausbaustandard sowie die wohnungseigene Waschmaschine oder Waschküche. Bei allen Wohnungen wurde ein grosses Augenmerk auf die individuellen Aussenräume gelegt. So verfügt jede Wohnung über eine Loggia, eine Terrasse oder im Erdgeschoss über einen Sitzplatz. Von diesen 97 Wohnungen sind nur noch wenige zu mieten.

Voraussichtlich im Frühling 2017 wird mit der Vermietung der zweiten Bauetappe (total 88 Wohnungen) begonnen.

Interessierte melden sich bitte via vermietung@previs.ch oder www.nessleren-previs.ch.

Neue Mitarbeitende

Von links nach rechts:

  • Dario Dikizeco, Lernender Fachmann Betriebsunterhalt
    seit 1. August 2016
  • Mihaela Dubak, Immobilienvermarkterin
    seit 10. Oktober 2016
  • Kiem Duong, Lernender Kaufmann
    seit 1. August 2016
  • Cédric Kohli, Management Support
    seit 1. Oktober 2016