April 2015

Editorial

Ein Rückblick auf das vergangene Jahr mit dem Geschäftsabschluss 2014, ein Ausblick auf die Herausforderungen und Opportunitäten nach dem «Schweizer-Franken-Schock» von Mitte Januar und Einblicke in die Möglichkeiten beim betrieblichen Gesundheitsmanagement und beim Vorbezug für Wohneigentum sind einige Themen, die Sie, sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, in diesem Prevue interessieren könnten. Spannend ist auch der Weitblick, den die Klinik Siloah mit ihrer Neuausrichtung sowohl im komplexen Gesundheitsmarkt wie auch bei der Vorsorgelösung beweist. Lesen Sie das interessante Interview mit dem Direktor unserer innovativen Kundin Siloah – Akutklinik, Pflege und Rehabilitation in Gümligen.

Stefan Muri

Stefan Muri
Geschäftsführer

Im Banne eines turbulenten ersten Quartals

Grundsätzlich zeigt sich der Januar gegenüber den Investoren statistisch gesehen als sehr freundlicher Monat.

Gerade Pensionskassen und andere institutionelle Investoren nutzen den ersten Monat im neuen Jahr für Anpassungen und allenfalls Neuausrichtungen in ihren Anlagestrategien. Zudem wird im Januar oftmals überschüssiges Kapital aus dem alten Jahr investiert. Insofern konnte man auch für das neue Jahr davon ausgehen, dass sich an diesem Vorgehen nichts ändern würde.

Ein SNB-Entscheid mit unmittelbaren …

Wie wir alle wissen, hat die Schweizerische Nationalbank mit ihrer abrupten Aufhebung der Kursuntergrenze zum Euro sowie mit der Ankündigung von Negativzinsen für neue Spielregeln gesorgt. In nur zwei Tagen verlor der Swiss Market Index (SMI) mehr als 16%. Zudem wertete sich der Schweizer Franken gegenüber sämtlichen Währungen um rund 20% auf. Das bedeutete, dass auf allen Investitionen in Fremdwährungen ein Verlust von einem Fünftel des investierten Kapitals resultierte. Eine derart ausgeprägte Korrektur hat die Schweizer Investorengemeinde auf dem falschen Fuss erwischt. Auch die Previs konnte sich diesem Schock nicht entziehen und musste vorübergehend Buchverluste hinnehmen. Und dies, obwohl rund 80% der Fremdwährungen (exkl. ausländischer Aktien) gegenüber dem Schweizer Franken abgesichert waren. Durch eine konsequente Weiterverfolgung unserer strategischen und taktischen Ausrichtung erzielten wir im 1. Quartal 2015 trotzdem eine Rendite von 1.22%. Dies ist vor allem unserem guten Risikomanagement zu verdanken.

… und weitreichenden Folgen

Viel unangenehmer für die Vorsorgeeinrichtungen sind jedoch die äusserst tiefen (teilweise negativen) Zinsen. Ein Grossteil der Anlagen einer Pensionskasse wird aus Sicherheitsüberlegungen und regulatorischen Vorgaben in erstklassige Obligationen investiert. Wenn nun diese Anlagen keine oder sogar negative Renditen abwerfen, fallen die zukünftigen Renditeerwartungen spürbar. Entsprechend wird Kapital in risikoreichere Anlagen, welche noch eine ansprechende Rendite abwerfen, gelenkt. Dies mit der Auswirkung, dass die gesamten Vermögensanlagen bewusst oder unbewusst risikoreicher ausgerichtet werden. Die Previs geht diese Herausforderung proaktiv an. Wir werden einerseits die Aktivitäten noch verstärkter auf direkte Immobilien – eine unserer Kernkompetenzen – und andererseits auf Infrastruktur- und Private- Equity-Anlagen (nicht börsengehandelte Aktien) lenken. Dort sehen wir noch vernünftige Renditen unter annehmbaren Risiken. Auch hier sind wir dank unserem Risikomanagement auch weiterhin in der Lage, die richtigen Anlageentscheide zu treffen.

Erfreuliches Ergebnis 2014

Deckungsgrad bei 96%. Weitere Etappenziele erreicht.

Der Abschluss des Geschäftsjahres 2014 reiht sich fast nahtlos in die Abfolge der letzten Jahre ein. Die Kapitalmärkte, die als sogenannt «dritter Beitragszahler» den grössten Anteil an die Sicherung der bestehenden und der zukünftigen Renten leisten, haben sich auch 2014 gut entwickelt. Mit einer Rendite von 6.6%

Geschäftsjahr 2014 positiv abgeschlossen.

haben die Vermögensanlagen einen Betrag von rund 164 Mio. CHF eingebracht. Dabei haben die Finanzanlagen mit 7.2 und die direkten Immobilienanlagen mit 4.3% jeweils überdurchschnittlich rentiert.

Aufgrund der zurückhaltenden, risikoorientierten Anlagestrategie konnte hingegen das Vermögen der Previs 2014 mit den Spitzenreitern nicht ganz mithalten.

Die Rendite 2014 lässt sich im Vergleich zu anderen Pensionskassen im oberen Mittelfeld ansiedeln. Mit dem Ergebnis konnten wir auf dem Weg hin zur Senkung des technischen Zinses¹ ein erstes Etappenziel erreichen. Dieser wurde auf den 1. Januar 2015 von 4 auf 3% abgesenkt.

Renditeaussichten erfordern weitere Massnahmen

Die erheblich reduzierten Renditeaussichten für die Zukunft führen allerdings dazu, dass der technische Zinssatz weiter gesenkt werden muss. Bereits im Abschluss 2014 wurden dazu weitere Beträge zurückgelegt. Der Stiftungsrat setzt sich in der ersten Hälfte 2015 mit den nötigen Massnahmen auseinander.

¹Der technische Zins wird für die Berechnung der notwendigen Kapitalien zur Deckung der Rentenansprüche eingesetzt. Er entspricht der erwarteten zukünftigen Rendite.

Baustart bei den Neubauprojekten in Lyss und Thörishaus

Die Entwicklung und Realisation von Neubauprojekten gewinnt für die Previs immer mehr an Bedeutung. Bei zwei Projekten, welche 2014 akquiriert werden konnten, ist der Baustart nun erfolgt.

Portalyssa, Lyss

Nordöstlich des Bahnhofs Lyss entsteht die Wohnüberbauung Portalyssa. Auf dem Areal sind 96 Miet- sowie 46 Eigentumswohnungen geplant, wobei die Eigentumswohnungen von der Totalunternehmerin Implenia AG eigenständig realisiert werden. Das Angebot umfasst bei den Mietobjekten 1½- bis 5½-Zimmer-Wohnungen mit bis zu 145 m² nutzbarer Fläche. Die moderne Siedlung ist attraktiv, sowohl für Singles als auch für Paare und Familien. Sämtliche Wohnungen sind durch einen Lift erschlossen und verfügen über einen Balkon oder eine Dachterrasse. Die im Minergie-Standard erstellten Wohnungen sollen per 1. Juni 2017 bezugsbereit sein.

Thörishaus

Auf dem Bahnhofareal Thörishaus Dorf entsteht eine Wohnüberbauung mit total 46 Mietwohnungen. Das Angebot umfasst 2½- und 3½-Zimmer-Wohnungen mit Wohnungsflächen bis 87 m². Auf einer grossen Gewerbefläche im Erdgeschoss wird der Detailhändler Denner mit einer Filiale einziehen. Weitere freie Flächen bieten sich zum Beispiel für einen Coiffeur, den Gesundheitsbereich oder für Büronutzung an. Die Totalunternehmerin Steiner AG realisiert die Überbauung im Minergie-Standard mit Bezugstermin per 1. Juni 2016.

Mit diesen Mietwohnungsneubauten können wir in der aktuellen Tiefstzinsphase weitere rund 60 Mio. CHF Erfolg versprechend investieren.

Visualisierungen der Projekte Portalyssa und Thörishaus (v.l.): zwei Überbauungen im Minergie-Standard an zentraler Lage

Neue Verwaltungssoftware erfolgreich eingeführt

Nach gut neunmonatiger Projektarbeit konnten wir am 5. Januar 2015 unsere neue Verwaltungssoftware erfolgreich in Betrieb nehmen. Als erste grosse Bewährungsprobe wurden am ersten Tag die Rentenzahlungen für den Januar aufbereitet und erfolgreich überwiesen. Unmittelbar darauf folgte die Verarbeitung sämtlicher eingegangenen Lohnmeldelisten.

Die Arbeitgeber haben die korrekten BVG-Abzüge raschmöglichst erhalten. Das neue IT-System hat sich vollauf bewährt und wir konnten gegenüber den Vorjahren eine deutliche Effizienzsteigerung feststellen. Wir danken all unseren Kunden für das Verständnis, das uns in der sensiblen Übergangsphase vom alten ins neue System entgegengebracht wurde.

Pensionskassengelder für Wohneigentum

In der Praxis stellen sich für Versicherte immer wieder diverse Fragen im Zusammenhang mit dem Vorbezug von Vorsorgegeldern aus der 2. Säule (WEF). Unsere Antworten helfen Ihnen, sich in diesem Thema zurechtzufinden.

Wie hoch ist der maximale Betrag, der im Rahmen eines WEF-Bezuges zur Finanzierung einer selbst bewohnten Liegenschaft verwendet werden kann?

Bis Alter 50 darf das gesamte Vorsorgekapital in der zweiten Säule für die Wohneigentumsförderung verwendet werden. Ab Alter 50 ist die Höhe des WEF-Bezugs auf den höheren der beiden folgenden Beträge beschränkt: das Sparkapital mit Alter 50 oder die Hälfte des zum Zeitpunkt des Bezugs vorhandenen Sparkapitals. Der exakte Betrag ist auf dem Vorsorgeausweis ersichtlich oder kann bei der Previs angefragt werden.

Gibt es einen Mindestbetrag, der bei einem WEF-Bezug aus der 2. Säule bezogen werden muss?

Ja. Der Mindestbetrag bei einem WEF-Bezug aus der zweiten Säule beträgt CHF 20’000 pro Bezug.

Ein Vorbezug kann alle 5 Jahre geltend gemacht werden.

Welche Auswirkungen hat ein Vorbezug von Kapital im Rahmen der Wohneigentumsförderung?

Zu beachten gilt, dass bei einem Vorbezug von Kapital je nach Vorsorgeplan neben den Vorsorgeleistungen auch die Versicherungsleistungen für die Risiken Tod und Invalidität reduziert werden. In vielen Fällen ist es sinnvoll, diese Versicherungslücke mit einer privaten Risikoversicherung zu schliessen.

Wieso muss ich bei einem WEF-Bezug Kapitalsteuern bezahlen?

Es handelt sich – analog der Kapitalauszahlung bei Pensionierung – um eine Auszahlung von bisher gesperrten und steuerfreien Geldern der 2. Säule. Bei einer Auszahlung wird somit die Kapitalsteuer fällig.

Was passiert mit den zum Zeitpunkt des WEF-Bezugs bezahlten Steuern, wenn der bezogene Betrag zu einem späteren Zeitpunkt zurückbezahlt wird?

Bei einer Rückzahlung des bezogenen Kapitals in die 2. Säule hat der Versicherte Anspruch auf eine zinslose Rückerstattung der Steuern, welche im Zusammenhang mit dem WEF-Bezug angefallen sind.

Kann ich mich in die Pensionskasse einkaufen, obwohl ich bereits Kapital im Rahmen eines WEF-Bezugs bezogen habe?

Bevor Einkäufe wieder vom steuerbaren Einkommen in Abzug gebracht werden können, müssen die im Rahmen der Wohneigentumsförderung bezogenen Gelder an die Pensionskasse zurückbezahlt werden.

Besteht eine Rückzahlungspflicht?

Wird das Wohneigentum verkauft, muss der vorbezogene Betrag zurückbezahlt werden. Wird der Betrag innert einer Frist wieder für Wohneigentum verwendet, kann der Betrag auf ein Freizügigkeitskonto überwiesen werden.

Wie muss bei einem WEF vorgegangen werden?

Reichen Sie uns das Formular «Antrag für Vorbezug Wohneigentumsförderung» ein. Antrag und Informationsblatt unter www.previs.ch/formulare.

Wichtiger Hinweis:

Klären Sie mit Ihrer Bank ab, inwiefern sie Kapital aus der beruflichen Vorsorge ans Eigenkapital anrechnet.

Stiftung und Klinik Siloah gehen gemeinsame Wege mit der Previs

Die Previs führt für die Siloah Ärzte AG das erste eigenständige Vorsorgewerk. Im Interview gibt Thomas Mattmann, Direktor der Siloah – Akutklinik, Pflege und Rehabilitation in Gümligen, Einblick in sein strategisches Schaffen.

Fährt man in Gümligen am Standort der Siloah vorbei, erblickt man eine mächtige Baustelle. Was geschieht gerade mit der Siloah?

Auf dem Siloah-Areal entsteht derzeit das neue Zentrumsgebäude Elim, welches sich als Herzstück – Ort der Begegnung – auf unserem facettenreichen Gelände behaupten soll. Auf über 8’000 Quadratmetern werden unsere Angebote erweitert und zentralisiert. Mit der Einweihung des Zentrumsgebäudes eröffnen wir gleichzeitig im 2. und 3. Stockwerk das BESAS Berner Spitalzentrum für Altersmedizin, Siloah. Mit 70 neuen Betten können jegliche Dienstleistungen in der Altersmedizin – von der geriatrischen Rehabilitation bis hin zur Gedächtnissprechstunde – angeboten werden. Zudem finden hier verschiedene Praxen, Therapie- und Beratungsangebote ihren Platz. Im Erdgeschoss entsteht ein zentraler Begegnungsort mit Empfang, Bistro und Shop. Unser Ziel war es, einen Ort für «integrierte medizinische Versorgung» zu schaffen mit vielseitigen und vernetzten Dienstleistungen in einem familiären, ländlichen und dennoch zentralen Umfeld.

Ein eigenes Vorsorgewerk bietet flexible Möglichkeiten.

Welche Gründe führen dazu, dass sich die Siloah vergrössern will?

Die Siloah verfolgt schon länger die Strategie, sich in der Altersmedizin entsprechend zu positionieren und den Bereich der Akutmedizin auszubauen. Die Entstehung des neuen Zentrumsgebäudes widerspiegelt die Vielfalt auf dem Siloah-Areal. Wir ermöglichen Mietern umfangreiche Nutzungsmöglichkeiten der Infrastruktur. Durch diese vernetzte Zusammenarbeit sind wir in der Lage, ein lückenloses medizinisches Angebot aus einer Hand anzubieten.

Wo liegen die grössten Herausforderungen in Ihrer Branche?

Der Aufbau einer integrierten medizinischen Versorgung ist sehr vielfältig: Wir bauen unser akutmedizinisches Angebot aus, gehen neue, strategische Partnerschaften ein und bauen das BESAS auf – da muss man stets den Überblick bewahren und darauf achten, dass man als Ganzes wahrgenommen wird.

Welchen Stellenwert hat die Altersvorsorge in Ihrem Unternehmen?

Wir wollen heute und in Zukunft ein attraktiver Arbeitgeber sein. Ein Grundsatz sind beispielsweise familienfreundliche Arbeitsbedingungen. Dazu gehört u.a. ebenso die Altersvorsorge. Wir wollen, dass alle Mitarbeitenden eine Altersvorsorge und eine Absicherung in der beruflichen Vorsorge haben. Wir versichern auch die kleinen Löhne, z.B. bei Wiedereinsteigerinnen.

Auch die Previs Vorsorge hat sich verändert und tritt seit Januar 2015 als Sammelstiftung auf. Was halten Sie von der neuen, offenen Ausrichtung Ihrer Pensionskasse?

Das Angebot ist flexibler und bietet uns mit der freien Planwahl und den Einflussnahmemöglichkeiten mehr Freiheit, uns entsprechend positionieren zu können. Die Previs zeigt damit, dass sie auf Kundenanliegen und entsprechende Bedürfnisse proaktiv eingeht.

Die Previs darf auch weiterhin das Personal der Siloah für die berufliche Vorsorge versichern. Teile davon seit Anfang Jahr sogar in einem eigenen Vorsorgewerk. Weshalb haben Sie sich für diese Lösung entschieden?

Zurzeit haben wir aufgrund des Zusammenschlusses der Klinik und der Stiftung Siloah unterschiedliche BVG-Lösungen, die es mittelfristig zu vereinheitlichen gilt. Zudem haben sich die Anforderungen an die berufliche Vorsorge für unser erweitertes Unternehmen verändert. Die angestrebte PK-Lösung umfasst 500 Versicherte. Wir sind überzeugt, dass die Lösung mit einem eigenständigen Vorsorgewerk bei der Previs die besten Möglichkeiten bietet.

Eine letzte Frage: Verraten Sie uns, worauf Sie persönlich besonders stolz sind?

Wir konnten in kurzer Zeit viel bewegen und eine innovative Gesundheitslandschaft schaffen. Darauf bin ich sehr stolz!

Wir danken Herrn Mattmann für das schriftlich geführte Interview.

Siloah – gemeinsam stark für Ihre Gesundheit

Die Siloah gilt als regionale Anlaufstelle für integrierte medizinische Versorgung und baut auf eine langjährige Erfahrung in der Medizin und der Chirurgie sowie in der Pflege und der Betreuung von Patienten und Bewohnern des Langzeitbereichs. In den Einrichtungen steht eine moderne medizinische Infrastruktur zur Verfügung. In ärztliche Weiterbildung wird laufend investiert und das Dienstleistungsangebot stetig ausgebaut. Das neue Herzstück wird im August 2015 eröffnet: Das Zentrumsgebäude Elim mit 70 zusätzlichen Betten und neuen Dienstleistungen für die Altersmedizin. Ein weiterer Meilenstein in der fast hundertjährigen Siloah-Geschichte.

Kostenlos an die Seminare zum Gesundheitsmanagement an der Hochschule Luzern

Studien belegen: Mit betrieblichen Massnahmen zur Vermeidung und Früherkennung von arbeitsbedingten Belastungen und Erkrankungen lassen sich Kosten reduzieren. Die praxisbezogenen Seminare liefern Ihnen das nötige Wissen und die Führungsinstrumente rund um das Thema Prävention. Die Fachseminare werden von der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit im Auftrag und in Zusammenarbeit mit der PKRück durchgeführt. Die Fachseminare sind für Kunden der Previs kostenlos. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.previs.ch/praeventionsseminare.

Grenzbeträge Sozialversicherungen 2015/16

Bestellen Sie die Masszahlen im Kreditkartenformat: info@previs.ch.

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