Oktober 2018

Editorial

Sie haben ein Smartphone, ein Tablet? Prima! Sie wissen dank der SBB-App oft früher als der Zugbegleiter, warum Ihr Zug mehr steht als fährt? Sie haben auf der Wetter-App gecheckt, ob die geplante Wanderung ins Wasser fällt? Eben!

Nun lege ich Ihnen die Versicherten-App der Previs Vorsorge ans Herz – und damit den spielerischen Umgang mit den aktuellen Kennzahlen zu Ihren Pensionsgeldern, die wir für Sie verwalten. Lassen Sie es bitte auf einen Versuch ankommen. Laden Sie sich die Versicherten-App kostenlos auf Ihr Smartphone oder Tablet. Loggen Sie sich mit Ihrem persönlichen Code ein und schauen Sie 1:1, was Sie dort erwartet, ob es Ihnen nützt. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung.

Beatrice Schmid
Leiterin Vorsorge Entwicklung / Mitglied der Geschäftsleitung

Ein Stern, der ausgezeichnete Firmennamen trägt

Am 7. Dezember 2018 wird der Berner Sozialstern zum zehnten Mal an eine Unternehmung vergeben, die berufliche Integration von zeitweilig psychisch leistungsbeeinträchtigten Frauen und Männern praxisnah möglich macht. Die Previs Vorsorge unterstützt den programmatischen Preis von Job Coach Placement der Universitären Psychiatrischen Dienste Bern (UPD) seit 2011 als Hauptsponsorin.

«Als schweizweit tätige Vorsorgestiftung mit Berner Wurzeln engagiert sich die Previs sehr gerne für die Anliegen und Ziele des Berner Sozialsterns», sagt Stefan Ernst, Leiter Kunden & Kommunikation der Previs: «Als Versicherer von gesunden und invaliden Menschen sind wir vom Engagement der UPD direkt tangiert und haben daher auch ein grosses Interesse an einer professionellen und raschen beruflichen Wiedereingliederung von Menschen mit einer psychisch bedingten Leistungseinschränkung.»

Der Weg zurück

Das Job Coach Placement der UPD sorgt dafür, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nach einer Erschöpfungsdepression oder psychischen Erkrankungen den Weg zurück in den Berufsalltag finden. Dafür braucht es Firmen, die entsprechende Engagements und Arbeitsplätze bereitstellen. Dafür braucht es aber auch umtriebige Macher wie Markus Hunziker und sein Team.

Gut dotierter Wanderpreis

Hunziker, der mit fast allen sozialen Wassern geweihte Coach, ist seit 15 Jahren im Team des Job Coach Placement der Universitären Psychiatrischen Dienste Bern dabei. Heute leitet er das Programm. Er ist denn auch die treibende Kraft hinter den ersten zehn Jahren Berner Sozialstern, einer Auszeichnung als Wanderpreis, die – mit 10‘000 Franken dotiert – jährlich an eine Firma vergeben wird, die den Teilnehmenden seines Placement-Programms Hand für den Weg zurück in den Arbeitsalltag bietet.

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Jetzt mit Herzblut

Den Thuner Sozialstern gibt es ein paar Jahre länger. Die Oberländer waren es denn auch, die mit Nachdruck gefordert haben, auch im Grossraum Bern bis nach Münsingen einen eigenen Markstein für die Integrationsarbeit zu setzen. Ein Ansinnen, gegen das sich Hunziker erst einmal gewehrt hatte, sah er doch massig Zusatzarbeiten auf sich und seine Leute zukommen. «Heute aber bin ich mit Herzblut bei der Sache. Ich habe erkannt, dass wir mit dem Berner Sozialstern ein gutes Marketinginstrument haben, um auf die Anliegen unserer Teilnehmenden und das grossartige Engagement der assoziierenden Unternehmungen aufmerksam machen zu können.»

Topleute als Teilnehmende

Aktuell arbeitet Job Coach Placement mit rund 130 Firmen eng zusammen; mit über 1‘000 aus allen Branchen, klein und ganz gross, pflegt Hunzikers Coachingteam den kontinuierlichen Austausch. Pro Jahr werden rund 35 bis 45 Teilnehmende auf dem Weg zu einer Festanstellung ohne weitere Begleitung eines Job Coach geführt. Frauen und Männer zu gleichen Teilen. Aktuell sind sie durchschnittlich 33 bis 37 Jahre jung. Berufsleute aus allen Branchen, auch aus führenden Positionen: Doktoren, Professoren, CEOs. Markus Hunziker: «Es sind alles Leute, die von Firmen bei der Integration gefördert werden müssen, sonst gehen sie der Wirtschaft längerfristig verloren.»

Wo der Daumen nach oben geht

Eine Weitsicht, die bei den Unternehmungen langsam an Boden gewinnt. «Langsam», betont Hunziker. «In allen Betrieben, mit denen wir heute zusammenarbeiten, spielt die persönliche Betroffenheit, das persönliche Engagement einzelner, vornehmlich in der Führungsetage, entscheidend mit.»

Betreut und begleitet

Das sei das Wichtigste. Dass die Firmen den Einsatz leisten wollen. Dass sie in diese Integration investieren werden: Zeit und Geld für die nötige Manpower. «Den Rest erledigen wir. Wir beraten und begleiten Firmen und Teilnehmende. Nach Bedarf entwickeln wir mit den Firmenverantwortlichen die Arbeitsplätze für die betroffenen Teilnehmenden. Wir besorgen die administrativen Arbeiten.»

Gemeinsamer Weg

Job Coach Placement arbeitet eng mit den Psychiatern, Therapeuten oder dem Arzt der Betroffenen zusammen, mit Kostenträgerinnen wie der IV und mit den Firmen, die eine Integration im beruflichen Umfeld erst möglich machen. Auf einem minimalen Level können mit einem IV-Programm aktuelle Belastbarkeiten der Teilnehmenden geprüft werden, bevor dann in kleinen Schritten über ein Aufbauprogramm der Wechsel in die berufliche Integration und damit die Akquisition eines Arbeitsplatzes in der Arbeitswelt angestrebt werden kann.

Ablauf mit Potenzial

«Das ist unser Meccano», sagt Markus Hunziker. Ein Ablauf, über den man im Umfeld des Berner Sozialsterns reden soll. Damit aber nicht genug. Hunziker skizziert gerne auch seine weiterführende Vision: «In baldiger Zukunft sollte in jedem Kanton eine Firma jährlich mit einem Sozialstern für gute Integrationsarbeit belohnt werden. Wunderbar, wenn daraus gar ein gesamtschweizerischer Integrationsaward lanciert werden könnte, für den die Sternträger aus allen Kantonen nominiert und von einer hochkarätigen Jury und dem Publikum begutachtet werden.» Für interessierte Trägerschaften, die aus der Integrationsarbeit kommen müssten, haben die Berner schon mal einen handlichen «Werkzeugkoffer» bereitgestellt: «Da ist alles drin, was man wissen, machen und brauchen kann.»

Griff nach dem Stern mit Claude Nicollier

Für die Jubiläumsausgabe des 10. Berner Sozialsterns lädt die UPD zur Verleihung am 7. Dezember 2018 um 17 Uhr in die grosse Fabrikhalle 12 in 3012 Bern. Als hochkarätiger Referent wird der Schweizer Nasa-Astronaut und Professor Claude Nicollier angekündigt. Kein anderer Schweizer kam den Sternen je so nah wie er. Der Abend steht allen Interessierten offen. Um den Berner Sozialstern 2018 buhlen dann noch drei von einer Fachjury auf Herz und Güte geprüfte und ausgewählte Unternehmen der vorab rund 20 nominierten Betriebe. Die Liste der Nominierten 2018 wird vor der Verleihung auf der Stern-Website aufgeschaltet: www.bernersozialstern.ch

Markus Hunziker, Leiter Job Coach Placement der Universitären Psychiatrischen Dienste Bern (UPD), ist verantwortlich für die Vergabe des Berner Sozialsterns. Die Liste der Nominierten 2018 ist auf der Stern-Website aufgeschaltet: www.bernersozialstern.ch

Jederzeit am Puls seiner Versichertendaten

Im besten Fall haben die Versicherten die neue App der Previs Vorsorge bereits auf ihr Smartphone oder Tablet geladen. Die Einführung der Versicherten-App ist abgeschlossen. Previs Projektleiterin Beatrice Schmid ist von diesen digitalen Möglichkeiten hell begeistert, auch wenn sie einst mit Schreibmaschine, Kohlepapier und Tipp-Ex hantiert hat.

Beatrice Schmid ist mit Pensionierungsalter 2027 nun wirklich kein IT-Freak. Aber Tablet, Smartphone oder Notebook gehören schon seit Jahren zu ihrem beruflichen und privaten Alltag. «Ich sehe und nutze jederzeit die Vorteile, die die Digitalisierung mir und uns bietet», sagt sie. Und dass es für eine fortschrittliche, effiziente Pensionskasse wie die Previs künftig schlicht ein Muss sein wird, «unseren Kundinnen und Kunden ebendiesen Service zu bieten».

Einführung der Versicherten-App abgeschlossen

Damit meint sie erst einmal primär alle Versicherten der Previs, denen sie den Gebrauch der neuen App empfiehlt. Sie wurden mit einem persönlichen Brief eingeladen, die neue App gratis bei sich zu installieren und als Kundenservice zu nutzen.

Drei Pensionskassen online

Zur Entwicklung dieser digitalen Dienstleistung hat sich die Previs mit zwei anderen Pensionskassen zur Digital-PK AG zusammengeschlossen. Die Basisfunktionen sind einheitlich, die Gestaltung ist jedoch für jede Partnerkasse individuell. Für die Versicherten nach dem Einloggen bequem und informativ: die eigenen Versichertendaten. «Die sind jederzeit greifbar», verspricht Schmid: «Die Versicherten sehen ihr aktuelles Alterskonto und die Risikoleistungen bei Tod und Invalidität.»

Was wäre, wenn …

Damit aber nicht genug: «Die Versicherten können einen Einkauf in die Pensionskasse simulieren und sehen die Auswirkungen auf ihre Altersleistungen und die damit verbundene Steuerersparnis. So können sie übrigens auch die Finanzierung eines Eigenheims mit Mitteln der Pensionskasse durchspielen.» Beatrice Schmid hofft, dass dieser spielerische Umgang mit den eigenen Zahlen und Daten peu à peu zu mehr Bewusstsein und Interesse für die Belange der eigenen Vorsorge führt. Und letztlich auch die Versicherten dazu animiert, sich dank der digitalen Möglichkeiten, die sie aus ihrem Berufs- und Alltagsleben gewohnt sind, schon mit 35 oder 40 Jahren statt erst mit 58 um die Pensionsgelder zu kümmern: «Die angesparten Vorsorgegelder sind für die meisten von uns das grösste Guthaben überhaupt. Das sollte uns doch nicht erst mit 65 interessieren. Auch das muss uns bewusst werden.»

Im Fokus von Politik und Medien

Beatrice Schmid ist überzeugt: Die Versicherten interessieren sich heute früher und bewusster für ihre Pension als noch vor 15 Jahren. Kaum ein Tag vergeht, an dem Vorgänge und Debatten zur ersten und zweiten Säule, dem Sozialsystem allgemein, den Aktivitäten der Pensionskassen in den Medien nicht als brisantes Thema gehandelt werden. Informationen, die verdaut – relativiert, erklärt, interpretiert – werden sollten. Beatrice Schmid: «Davon betroffen sind wir ja alle.» Das gilt natürlich auch für jene Massnahmen, welche die Previs selbst im Rahmen ihrer unternehmerischen Kompetenzen zur Absicherung der Pensionsguthaben aller Versicherten entscheidet.

Die Folgen verfolgen

Markantestes Meccano hier ist die Senkung des Umwandlungssatzes bis ins Jahr 2022 auf 5.5%. Beatrice Schmid: «Was das für mich als Versicherte heisst, kann ich in der App erfahren. Zudem finde ich im Glossar die nötigen Informationen zu diesem Umwandlungssatz. Und eines von mehreren Videos, die ich mir ansehen kann, erklärt einfach und schlüssig, warum es diesen Umwandlungssatz gibt und weshalb er gesenkt werden muss.»

Bei Bedarf nützlich

Als sie als Leiterin Vorsorge Entwicklung der Previs vor einigen Monaten vom Projekt dieser App für die Versicherten gehört habe, sei ihre Frage spontan gewesen: «Braucht es die denn im PK-Alltag wirklich? Will ich als Versicherte einer Pensionskasse jede Woche schauen, was mein Altersguthaben so macht? Ich kann ja eh nur in seltenen Fällen etwas daran ändern!» Nachdem sie nun aber sehe, was diese App für diese und alle andern Fälle leistet, «bin ich ihr grösster Fan. Und ganz wichtig: Sie muss nicht, kann aber dann genutzt werden, wenn mich etwas interessiert, wenn ich daheim auf die Pensionsgelder zu sprechen komme, wenn mir mal eine Frage dazu den Schlaf raubt. Ich habe mit der App alle relevanten Informationen auch ausserhalb der Previs Öffnungszeiten zur Hand.»

Von Mensch zu Mensch

Genauso wichtig wie diese digitalen Möglichkeiten ist für Beatrice Schmid und die Previs, dass der Kontakt mit der persönlichen Betreuerin oder dem Betreuer aus dem Vorsorgeteam wie eh und je bestehen bleibt. «Dieser direkte, persönliche Kontakt ist uns wichtig. Den Namen, die Mailadresse und die direkte Telefonnummer der Beratenden finden die Versicherten natürlich auch auf der App.»

Datensicherheit

Die Sicherheit all dieser hochsensiblen Daten hat, wie bei den Pensionskassen üblich, auch in der Previs höchste Priorität: «Die persönlichen Daten, die per App jedem Versicherten individuell zur Verfügung stehen, werden für die Nutzung der App nicht ausgelagert. Zwar gibt es bekanntlich keine hundertprozentig garantierte Sicherheit – aber die hat höchste Priorität. Die Registrierung und das Login erfolgen nach dem bewährten, zweistufigen Verfahren über einen erstmaligen Registrierungscode und danach jeweils mittels SMS-Code.

Ausbau des Firmenportals

Beatrice Schmid ist sich bewusst, dass die aktuelle Lancierung der Versicherten-App auch die Ansprüche bei den angeschlossenen Arbeitgebern erhöht: «Also werden wir als Nächstes das digitale Portal previs.WEB für die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber weiterentwickeln und ausbauen. Die Programmierung ist aufgegleist. Mit einem Start rechne ich Anfang 2019.»

App mit vielfältigen Möglichkeiten

  • Die Versicherten erhalten Zugriff auf ihre jederzeit aktuellen Versicherungsdaten.
  • Sie sehen das Altersguthaben, die Altersrente (auch mit vorzeitigem Altersrücktritt) und die Risikoleistungen bei Tod und Invalidität.
  • Es können Einkäufe in die Pensionskasse simuliert werden. Die Auswirkungen auf die Altersleistung sowie die Steuerersparnis werden ersichtlich.
  • Die Finanzierung eines Eigenheims mit Mitteln der Pensionskasse kann durchgespielt werden.

Versicherten_App

Vitale sechzig

Darin waren sich die rund 300 Gäste der Jubiläums-DV der Previs Vorsorge einig: Die runde 60 steht auch für Wissen, Vitalität und Weitsicht.

Das Urteil zog sich wie ein roter Faden durch das ganze Jubiläumsprogramm im Berner Kursaal. Von der Rede des Stiftungsratspräsidenten Peter Flück über den aktuellen Geschäftsbericht und die Jahresrechnung 2017 bis hin zu Prof. Pasqualina Perrig-Chiellos Vortrag über «das Altern in unserer Gesellschaft – Herausforderungen und Perspektiven». Jedes dieser markanten Module der Jubiläums-DV war wiederum von Erinnerungen an früher und der Zuversicht im Blick nach vorne geprägt.

Weitblick und Stehvermögen

Peter Flück querte das Auf und Ab in der sechzigjährigen Geschichte der Previs Vorsorge, hob da und dort den Mut und die Weitsicht im Meistern des einen oder anderen stotzigen «Hogers» hervor. Es agierten stets Menschen mit Weitblick und Stehvermögen, die viel zum letztlich guten Gelingen und sicheren Stand von heute beigetragen hätten – und weiterhin beitragen werden. Peter Flück: «Die Previs wird den weiteren Ausbau der Sammeleinrichtung mit neuen Vorsorgewerken vorantreiben.»

Fusion finanziell verdaut

Der fruchtbare und sichere Boden dazu ist da, wie der intensive Blick in die Zahlen des Geschäftsjahres 2017 dokumentiert. Sie wurden dem Plenum von Geschäftsführer Stefan Muri vorgetragen. Auch hier war man sich einig: Die Previs ist zu ihrem Sechzigsten vital und vif aufgestellt. Was die Zahlen betrifft, ist die Fusion mit der Comunitas gut verdaut worden. Das Fusionsprojekt kostete 2016 und 2017 insgesamt 46 Franken pro Destinatär (Versicherte und Rentner). Die Verwaltungskosten des Gesamtvermögens liegen weiterhin bei günstigen 0.37%.

Wir werden älter

Von Herausforderungen und Perspektiven handelte auch der Festvortrag zum Jubiläum und damit zur runden Sechzig. Entwicklungspsychologin Pasqualina Perrig-Chiello zeichnete den radikalen Wandel der letzten Jahre im Umgang und in der Einschätzung von Alter als Begriff und Inhalt nach. Wir werden älter: Gut darum, wenn man mit diesen Zusatzjahren frühzeitig nachhaltig umzugehen weiss. Wichtige Ingredienzen ortete Pasqualina Perrig in den wissenschaftlich ausgeloteten sogenannten «Blue Zones». Das sind Orte oder Regionen, beispielsweise in Japan, auf Sardinien, in Griechenland oder Costa Rica, wo überproportional viele 100-Jährige leben. Diese haben laut Prof. Perrig u.a. das gemeinsam: viel Bewegung, Aktivitäten und Stimulation, einen soliden Umgang mit Stress dank hoher Selbstverantwortung oder – für Pasqualina Perrig ganz wichtig – liebevolle gepflegte Beziehungen, Freundschaften und ein sozial intaktes Umfeld.

Liebevoll umworben wurden die 300 Anwesenden, Delegierten und Gäste an der 60. DV der Previs auch von einer farbenfreudigen Bühnenshow. Die Performance des gelenkigen Trios Coloro verblüffte und entzückte ein zweites Mal zum Schluss der DV mit vollem Körpereinsatz, kombiniert mit Lichteffekten und einem ausgeklügelten Support digitaler Möglichkeiten ab Beamer und Band. Passend zum fulminanten Schlussbild von Coloro das letzte Bild der DV auf der Grossleinwand: «Auf Wiedersehen an der DV am 20. Juni 2019, Bernexpo».

Den aktuellen Geschäftsbericht 2017 finden Sie online hier: www.previs.ch/gb2017

Mehr zum Alter – auch von Pasqualina Perrig-Chiello – lesen Sie da: www.previs.ch/60

Neuer Internetauftritt

Die Website www.previs.ch ist und bleibt für die Previs Vorsorge der Dreh- und Angelpunkt ihrer Kommunikation. Jetzt ist sie neu konzipiert und den Möglichkeiten der digitalen Ära angepasst. Ob am PC, mit dem Tablet oder dem Smartphone: Überzeugen Sie sich selbst!

Bei der Previs Vorsorge werden zurzeit diverse Aufgaben und Prozesse mit Sorgfalt nach dem aktuellsten Stand der Technik digitalisiert. So wurde natürlich auch die Website www.previs.ch auf die veränderten Benutzerbedürfnisse und die heutigen Internetstandards ausgerichtet und entsprechend weiterentwickelt. Das Resultat lässt sich sehen.
Die Inhalte – in der Fachsprache «Contents» genannt – wurden gegenüber der alten Website kundenfreundlicher verknappt und neu verfasst, die Gliederung der Themen vereinfacht und die Navigation «intuitiv» angelegt. Intuitiv will heissen: Alle Benutzergruppen – Versicherte und Rentner, Arbeitgeber, Broker, Mieter, Geschäftspartner etc. – können ihre gewünschten Inhalte jetzt noch gezielter, noch schneller, noch besser und bequemer abrufen.

Intensive Projektarbeit

Mit viel Herzblut hat ein internes Redaktionsteam die Inhalte gemeinsam mit den Webspezialisten neu be- und geschrieben, daran geschliffen und gefeilt. Mit der aktuellen Neulancierung von www.previs.ch ist die Arbeit natürlich nicht getan. Die Website wird nun laufend gezielt und konsequent optimiert werden. Damit gemeint sind auch die zugehörigen Onlinekanäle, wie der Geschäftsbericht oder das Einmaleins der beruflichen Vorsorge (www.previs.ch/lars-finger).

Die neue Website www.previs.ch auf einen Blick

  • optimierte Darstellung auf PC, Tablet und Mobile
  • alle Inhalte dreisprachig: deutsch, französisch, italienisch
  • übersichtliche Navigation in den Rubriken Vorsorge, Vermögensanlagen, Immobilien, Über die Previs
  • Newsticker und Abofunktion für Newsletter und Prevue
  • wichtige Kennzahlen auf einen Blick
  • Zugang zu previsWEB für Online-Mutationen durch den Arbeitgeber
  • Downloadlink für die neue Versicherten-App für iPhone und Android inkl. Tablet
  • Überblick über laufende Bauprojekte und Mietangebote
  • Downloadcenter für Reglemente, Checklisten, Formulare
  • Kontaktdaten unserer Fachspezialisten
  • diverse Schnellzugriffe und ausgebaute Suchfunktion
  • Zugriff auf das Newsarchiv der letzten fünf Jahre

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen: info@previs.ch.